Über mich

Kennst du das?

Morgens klingelt der Wecker und du bist noch müde, aber egal irgendwer muss ja als Erster aufstehen. Der Morgen ist gefüllt damit, mehrere Menschen anzuziehen bzw. zumindest zu helfen, mehrere Frühstücke fertig zu machen, Pausenbrote zu packen, Streit zu schlichten, Zähne zu putzen und Haare zu kämmen.Unser persönlicher Tiefpunkt. Auf der Arbeit ist die Hölle los. Schnell nach Hause und irgendetwas etwas möglichst gesundes schnelles für dein Kind und dich kochen. Danach gibts eine beliebige Mischung aus Hausarbeit, Hausaufgabenhilfe, weitere Kinder abholen und bespaßen, Einkaufen, vielleicht Vorkochen… UND dann noch was für dich machen. In meinem Fall: Zeit für den Blog herausschlagen ^^ Dann gehts weiter mit Abendessen, Bett fertig machen (inklusive Diskussionen, Nörgeln,  Schreien, Toben – suchs dir aus). Dann die Frage, was macht man mit dem Abend aka wofür bin ich NICHT zu fertig.

So sah es eine Weile bei uns aus. Dazu wurden ich und meine Kinder (inzwischen 3 und 6 Jahre alt) immer öfter krank. So wollte ich nicht alt werden. So wollte ich genau genommen möglichst keinen Tag mehr leben. Also habe ich jede Menge Dinge geändert. Manchmal auf einmal, das ging selten gut. Inzwischen versuche ich es langsamer immer nur 2-3 Sachen gleichzeitig. Eine bleibt davon hängen, den Rest versuche ich später wieder – ich bin schließlich auch nicht perfekt.

Es gibt immer noch Tage wie oben, aber es werden weniger. UND wir sind alle deutlich weniger krank und nölig (Kennt ihr das Wort? Ist wie nörgelig, nur mit mehr hohen Tönen) ! Das war mein wichtigstes Anliegen. An allem anderen Feile ich weiterhin. Und da ich finde, dass es in meinem Dunstkreis zu viele “Supermuttis” gibt, denen scheinbar immer alles von der Hand geht, dachte ich, ich teile meine Erfahrungen und Erkenntnisse mit dir.

Ich bin nicht perfekt.

Du musst es auch nicht sein.

Lass uns gemeinsam ein besseres (gesünderes, fröhlicheres, fitteres, entspannteres…) Leben für uns schaffen.

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