Auf das Neue – Wie aus Vorsätzen Gewohnheiten werden

Hast du dir etwas für dieses Jahr vorgenommen ? Es gibt ja so ein paar Dauerbrenner unter den guten Vorsätzen, während einige Themen gerne ignoriert werden.
Hast du dir etwas für dieses Jahr vorgenommen ? Es gibt ja so ein paar Dauerbrenner unter den guten Vorsätzen, während einige Themen gerne ignoriert werden.
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Frohes Neujahr !

Ich hoffe, du bist möglichst stressfrei durch die Weihnachtstage und ins neue Jahr gekommen.

Dies ist offiziell der erste Eintrag in meinen Blog. Seit einem halben Jahr bastel und tüftel ich an Idee und Umsetzung. Lange Zeit habe ich nur Informationen gesammelt, bevor ich “zur Tat schritt”. Denn etwas ganz Neues wirklich zu tun, ist ziemlich einschüchtern. Aber die Idee reifte, wollte Platz und ich plante und setzte um. Bis Mitte Oktober… da wurde erst ich und dann meine Kinder nacheinander so richtig krank. Ich kann mich nicht erinnern jemals ne Woche mit Fieber im Bett gelegen zu haben. Danach war ich platt und die letzten Schritte zu den ersten Blogeinträgen wurden mit jeden Tag furchteinflößender.

Trotzdem steht hier der erste und mehr werden folgen. Sind sie perfekt ? Sicher nicht. Hab ich alles umgesetzt ? Noch nicht.

ABER: Ich mache das auch “nur” nach der Arbeit, während ich mich um Familie und Haushalt kümmere. Und um mich. Denn egal wie viele Ideen ich habe, ich habe in den letzten Jahren auf die harte Tour gelernt, dass ich relativ viel Erholungsphasen brauche. Ich habe bisher nur einige wenige Ansätze, wie ich mich “effizient” erholen kann; also welche Erholungsmaßnahmen bei mir große Wirkung zeigen. Aber ich habe vor, das im Laufe dieses Jahres auszubauen.

Mit Motivation für Veränderung

Hast du dir etwas für dieses Jahr vorgenommen ? Es gibt ja so ein paar Dauerbrenner unter den guten Vorsätzen, während einige Themen gerne ignoriert werden.

  • mehr Sport (oder überhaupt Sport)
  • dem Wunschgewicht näher kommen
  • gesünder Leben/Essen
  • aufhören mit etwas (rauchen, Alkohol, Drogen, Zucker, Handy,…)
  • mehr mit der Familie unternehmen
  • weniger Arbeiten aka mehr genießen
  • etwas im Beruf schaffen
  • ein neues Hobby probieren oder ein altes wiederbeleben
  • eine Therapie anfangen
  • sich mit jemanden versöhnen
  • etwas am eigenen Verhalten/Weltsicht verändern ..
Braucht man Neujahrs-Vorsätze ?

Ich gebe zu, ich gehöre sonst eher zu den Vorsatzmuffeln. Zumindest um Neujahr herum. Ich verteile meine Veränderungen gerne über das ganze Jahr. Ich finde das weniger frustrierend. Denn wenn ich mir im Januar vornehme mit dem Joggen anzufangen, ist einfach kein gutes Anfängerwetter. Sowas zehrt unnötig an der Motivation. Überhaupt versuche ich meistens etwas an mir und meiner Lebensweise zu verändern. Ob es am Ende wirklich eine Verbesserung ist, lässt sich oft erst nach einer Weile feststellen.

Daher gehört auch das gezielte Aufgeben mit dazu. Ob das jetzt ein “Das wird mir gerade alles zu viel. Ich glaub ich geh vor die Hunde” ist oder ein “Den Effekt auf mein Leben hatte ich mir anders vorgestellt. Das ist nicht das, was ich wollte. Da muss ich wohl nochmal ans Suchen gehen”. Scheitern gehört zum Leben. Und prägt uns deutlich mehr als all die Dinge, die wir mit Leichtigkeit schaffen. Womit ich nicht sagen will, dass man seine Ziele begraben soll.

Im Gegenteil: Man sollte sich nur Dinge vornehmen, die einem wirklich wichtig sind. Aber manchmal braucht es eben mehrere Anläufe, bis man aus dem hunderten Lösungsvorschlägen, DEN richtigen für einen selbst gefunden hat. Manchmal muss man auch einen neuen erfinden, dafür braucht es aber oft deutlich mehr Scheitern. Schließlich musst du ja erstmal herausfinden, was nicht funktioniert.

Wer möchte noch gerne sein Leben verbessern ?

Es spricht ja nichts dagegen, die allgemeine Aufbruchsstimmung im Neuen Jahr zu nutzen. Aber es lohnt sich auf alle Fälle ein wenig Zeit zu investieren, bevor man sich für seinen nächsten großen oder kleinen (Fort-)Schritt entscheidet. Meiner Meinung nach sind die besten Veränderungen, die die man für sich selbst umsetzen will.

Also frag dich ruhig nicht nur: Was will ich erreichen ?

Sondern auch: Warum will ich das ? Wer profitiert davon, wenn ich das schaffe ? Mache ich das wirklich für mich oder für andere?

Es ist nicht grundsätzlich schlecht, etwas für andere machen zu wollen. Aber sich selbst und seine Gewohnheiten zu verändern kostet viel Kraft. Willst du diese Kraft wirklich aufwenden, wenn du es NUR anderen zuliebe tust ? Ich finde, jeder sollte bei sich selbst anfangen. Dann hält zum einen die Motivation länger, zum anderen willst du dich ja mit deinem Leben wohl fühlen (mehr dazu siehe hier)

Meine persönliche Vorsatzliste
  • Bloganfänge: 100 Einträge in Newsletterliste, einen Onlinekurs o.ä. beworben haben, Leute die meinen Blog lesen (aber ich weiß nicht wie viele…)
  • Abnehmen (der X-te Anlauf): mehr Sport (Kraft und Ausdauer) und mein Hungergefühl trainieren (möglichst oft erst essen, wenn ich hungrig bin und dann etwas gesundes; meine Heißhungerphasen möglichst schnell und gesund überstehen)
  • Mit meinen Kindern: Mehr gemeinsam draußen unternehmen und Brettspiele spielen.

Und du ? Schreibe mir gerne ein Kommentar.

 

3 Comments

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